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Geschichte des Griechenbeisls
Die erste erhaltene Eintragung in den Matrikeln der Gemeinde Wien stammt aus dem Jahre 1447. Ab ungefähr 1500 scheint das heutige Griechenbeisl als Gasthaus „Zum gelben Adler“, später als „Rotes Dachl“ und als „Goldener Engel“ auf. In der Mitte des 17. Jahrhunderts siedelten sich am Fleischmarkt griechische und levantinische Kaufleute an und es entstand ein griechisches Viertel. Hier ist seither auch die griechische Kirche, der Sitz des Metropoliten (Bischofs).
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Die Kirche ist das einzige sakrale Bauwerk von Theophil von Hansen, dem Erbauer des Parlaments. Zu dieser Zeit bekam auch das heutige Griechenbeisl seinen Namen. 

Im Jahre 1852 führte der damalige Wirt Leopold Schmied das „Pilsner Urquell“ ein – damals eine Novität, doch trat es bald vom Griechenbeisl aus seinen Siegeszug um die Welt an.

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Markus Kravanja im Griechenbeisl


Markus Kravanja im Griechenbeisl
 

                       

  



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